Kategorien als Einstieg
Kategorieseiten treffen oft die Suchbegriffe mit der meisten Nachfrage. Wir geben ihnen klare Texte, Überschriften und interne Links.

Shop SEO · Bielefeld & bundesweit
Deine Produkte sollen bei Google gefunden werden, in der Suche, im Shopping-Tab und in der Bildersuche. Wir optimieren Kategorien, Produktseiten, Filter und Produktdaten deines Onlineshops, ob Shopify, WooCommerce oder Shopware.
Warum FLEO Media
Ein Onlineshop hat andere Probleme als eine Firmenwebsite. Tausende Produkte, Varianten in Farben und Größen, Filter, Sortierungen und Seitenumbrüche erzeugen schnell mehr URLs, als Google sinnvoll crawlen kann. Gleichzeitig sollen genau die Kategorien ranken, über die Kunden kaufen.
Beim Shop SEO bringen wir Ordnung in diese Struktur. Wir legen fest, welche Seiten in den Index gehören, verbessern Kategorietexte und Produktseiten und sorgen dafür, dass Google deine Produktdaten mit Preis und Verfügbarkeit korrekt lesen kann.
Kategorieseiten treffen oft die Suchbegriffe mit der meisten Nachfrage. Wir geben ihnen klare Texte, Überschriften und interne Links.
Name, Bild, Angebot, Marke und GTIN: Wir zeichnen Produkte so aus, dass Google sie als kaufbare Angebote erkennt.
Filter und Sortierungen erzeugen unzählige URLs. Wir steuern, welche gecrawlt werden und welche nicht, nach Googles eigener Empfehlung.
Shopify, WooCommerce und Shopware haben eigene Grenzen bei URLs, robots.txt und Templates. Wir arbeiten mit diesen Systemen statt dagegen.
Wischen für mehr
Unser Ansatz
Ein Shop wächst mit jedem neuen Produkt und jeder Filteroption. Ohne Plan verteilt Google seine Aufmerksamkeit auf die falschen Seiten. Wir sorgen dafür, dass Kategorien, Produkte und Produktdaten in der Suche dort auftauchen, wo Kunden kaufen wollen.
Wir beginnen mit dem Crawling. Wir prüfen, welche URLs dein Shop erzeugt, wie viele davon im Index landen und ob wichtige Produkte überhaupt gefunden werden. Oft zeigt sich, dass Filter und Sortierungen ein Vielfaches der echten Seiten erzeugen und Crawling binden.
Danach ordnen wir die Struktur. Jede Kategorie bekommt eine feste Aufgabe und eine klare URL mit beschreibenden Wörtern, wie Google es empfiehlt. Produktvarianten erhalten eigene URLs, die Version ohne Parameter wird kanonisch. Filter, die keine eigene Suchnachfrage haben, nehmen wir aus dem Crawling.
Dann geht es um Inhalte. Kategorietexte beantworten Fragen, die Kunden vor dem Kauf haben, statt nur Keywords aufzuzählen. Produktseiten bekommen eigene Beschreibungen statt Herstellertexten, die auf vielen Shops gleich sind. Bilder erhalten aussagekräftige Dateinamen und Alternativtexte, damit sie auch in der Bildersuche und in Google Lens auftauchen können.
Zuletzt kümmern wir uns um Produktdaten. Strukturierte Daten nach Schema.org beschreiben Name, Bild, Preis, Verfügbarkeit und Marke. Wer zusätzlich das Google Merchant Center nutzt, kann Produkte kostenlos im Shopping-Tab präsentieren. Wir achten darauf, dass Website und Feed dieselben Preise zeigen.
Einblicke
Vier Grafiken zeigen typische Baustellen im Onlineshop: Varianten mit eigener URL, Filter in der robots.txt, Seitenumbrüche in Kategorien und die Pflichtangaben für Händlereinträge bei Google.
Google berücksichtigt Fragmente wie #schwarz bei der Indexierung nicht. Jede Variante braucht deshalb einen Pfad oder Parameter, die URL ohne Parameter wird kanonisch.
Für Filter-URLs ohne eigenen Suchwert empfiehlt Google die robots.txt. Filter mit echter Nachfrage, etwa eine Kategorie mit Marke, dürfen weiter indexiert werden.
Jede Seite einer Kategorie bekommt eine eigene URL und verweist auf sich selbst. Normale Links verbinden die Seiten, rel="next" nutzt Google nicht mehr.
Für Händlereinträge verlangt Google Name, Bild und ein Angebot. Bewertungs-Markup ohne echte Bewertungen widerspricht der Regel, dass Daten die Seite realitätsgetreu zeigen.
Leistungen
Shop SEO verbindet Technik, Inhalte und Produktdaten. Wir übernehmen die Bausteine, die für deinen Shop den größten Unterschied machen.
Leistung 01 / 06
Wir zeigen, welche URLs dein Shop erzeugt, was im Index liegt und wo Google Zeit auf nutzlosen Filterseiten verbringt.
ErgebnisDu weißt, wo Crawling verloren geht.
Zum SEO Audit →Leistung 02 / 06
Wir ordnen Suchbegriffe den passenden Kategorien zu und schreiben Texte, die Kunden bei der Auswahl des passenden Produkts wirklich weiterhelfen.
ErgebnisKategorien, die zu Suchanfragen passen.
Zum Content Marketing →Leistung 03 / 06
Wir ersetzen Herstellertexte durch eigene Beschreibungen und verbessern Titel, Bilder und Meta-Angaben deiner wichtigsten und umsatzstärksten Produkte.
ErgebnisProduktseiten, die sich abheben.
Kostenlose Analyse →Leistung 04 / 06
Wir zeichnen Produkte mit Schema.org aus, inklusive Angebot, Marke, GTIN, Versand und Rückgabe, und prüfen das Ergebnis.
ErgebnisProduktdaten, die Google lesen kann.
Kostenlose Analyse →Leistung 05 / 06
Wir legen fest, welche Filter indexiert werden, und richten Canonicals, robots.txt, Paginierung und Varianten-URLs passend für dein Shopsystem ein.
ErgebnisEin Index ohne Ballast.
Kostenlose Analyse →Leistung 06 / 06
Wir richten das Merchant Center ein, verbinden den Produktfeed und gleichen Preise und Verfügbarkeit mit dem Shop ab.
ErgebnisProdukte im Shopping-Tab sichtbar.
Zum Google Shopping →Vergleich
Beides bringt Produkte zu Google, aber auf unterschiedliche Weise. Der Vergleich zeigt, wofür sich welcher Weg eignet.
| Kriterium | Shop SEO | Shopping Ads |
|---|---|---|
| Kosten pro Klick | Keine Klickkosten, Aufwand für Technik und Inhalte | Du zahlst für jeden Klick auf die Anzeige |
| Zeit bis zur Wirkung | Meist mehrere Monate | Oft kurz nach dem Start der Kampagne |
| Platzierung | Organische Ergebnisse, Bildersuche, kostenlose Einträge | Gekennzeichnete Anzeigenplätze |
| Wichtigste Seiten | Kategorien und Produktseiten | Produktfeed im Merchant Center |
| Nach dem Stopp | Rankings bleiben meist eine Weile erhalten | Anzeigen verschwinden sofort |
| Passt besonders zu | Dauerhafter Sichtbarkeit großer Sortimente | Aktionen, Saisonware und schnellen Tests |
Beide Wege nutzen dieselben Produktdaten. Ein sauberer Feed hilft deshalb doppelt. Mehr dazu bei unserer Google Shopping Agentur.
Kostenloser Live-Check
Produktbilder, Apps und Tracking machen viele Shops langsam. Das kostet Käufer und erschwert das Crawling großer Sortimente. Gib deine Shop-Adresse ein und sieh in rund 30 Sekunden, wie es um Ladezeit und SEO-Grundlagen steht.
Gut zu wissen: Googlebot klickt laut Google in der Regel keine Schaltflächen wie „Mehr laden“. Produkte sollten deshalb über crawlbare Links, eine Sitemap oder einen Merchant-Center-Feed erreichbar sein. Quelle: Google Search Central
Hier erscheinen nach der Prüfung die wichtigsten Punkte, die deine Seite bremsen oder Google das Verstehen erschweren.
Das dauert meist 20 bis 40 Sekunden.
Ablauf
Wir arbeiten nach Wirkung: Zuerst kommen die Seiten mit dem meisten Umsatzpotenzial, dann der Rest des Sortiments.
Wir besprechen Sortiment, Shopsystem, Zielgruppen und deine wichtigsten Kategorien.
Wir prüfen Crawling, Index, Kategorien und Produktdaten.
Wir regeln Filter, Varianten, Canonicals und Paginierung.
Kategorien, Produktseiten und strukturierte Daten werden überarbeitet.
Wir verfolgen Klicks, Rankings und Umsatz aus der Suche.
← Wischen für alle 5 Schritte →
Der erste Schritt kostet dich nichts.
Erstgespräch vereinbaren →Gut zu wissen
Tausende Filter-URLs. Ein paar Seiten, die zählen.
Google empfiehlt, Crawling von Filter-URLs per robots.txt zu verhindern. Quelle: Google Search CentralShop SEO lohnt sich für jeden Händler, dessen Kunden ihre Produkte bei Google suchen. Besonders groß ist der Hebel bei Shops mit vielen Kategorien und Filtern, bei Marken mit eigenen Produkten und bei Händlern, die heute stark von bezahlten Anzeigen abhängen und günstigere Besucher gewinnen wollen.
Das größte technische Thema ist die Facettensuche. Laut Google kann sie unendlich viele URLs erzeugen. Crawler greifen dann auf zahlreiche Filterseiten zu, bevor sie merken, dass diese nutzlos sind. Neue Produkte werden dadurch langsamer entdeckt. Google empfiehlt, solche URLs per robots.txt vom Crawling auszuschließen, wenn sie nicht ranken sollen.
Manche Filter haben aber echte Suchnachfrage, etwa „Laufschuhe Damen“. Diese Seiten können durchaus indexiert werden. Google rät dann, Parameter mit „&“ zu trennen, Filter immer in gleicher Reihenfolge zu nutzen und bei Kombinationen ohne Ergebnis einen 404-Statuscode zu liefern, statt auf eine allgemeine Seite weiterzuleiten.
Bei Produktvarianten wie Farbe oder Größe empfiehlt Google eigene URLs, etwa über einen Pfad oder einen Parameter. Mit Fragmenten wie #schwarz funktioniert das nicht, denn Google berücksichtigt Fragmente bei der Indexierung nicht. Ist die Variante ein Parameter, sollte die URL ohne Parameter die kanonische Version sein.
Auch Seitenumbrüche in Kategorien sind wichtig. Laut Google soll jede Seite einer Folge eine eigene URL haben, und die erste Seite soll nicht als kanonische Seite für alle dienen. Die Angaben rel="next" und rel="prev" nutzt Google nicht mehr. Wichtig sind normale Links von Seite zu Seite.
Für Händlereinträge in der Google-Suche gelten eigene Regeln. Nur Seiten, auf denen Nutzer ein Produkt kaufen können, sind dafür zulässig. Google empfiehlt, Produkt-Markup vorzugsweise auf Produktseiten statt auf Kategorieseiten einzusetzen. Pflicht sind Name, Bild und ein Angebot. Marke, GTIN und Bewertungen werden empfohlen.
Auf Shopify lässt sich die robots.txt über eine Vorlage namens robots.txt.liquid anpassen. Shopify warnt selbst, dass Fehler dabei zum Verlust des gesamten Traffics führen können, und der Support hilft bei Änderungen nicht. Solche Eingriffe sollten nur mit Erfahrung in SEO und Code erfolgen. Ähnliche Grenzen gibt es bei jedem Shopsystem.
Wissenswertes
Google hat einen eigenen Leitfaden für E-Commerce-Websites veröffentlicht. Diese Regeln sind für Shops besonders wichtig.
Google empfiehlt beschreibende Wörter im URL-Pfad, also /produkt/schwarzes-t-shirt statt /produkt/3243. In internen Links, Sitemaps und Canonicals sollte für jedes Produkt dieselbe URL stehen. Temporäre Parameter wie Sitzungs-IDs gehören nicht in interne Links.
Für Händlereinträge verlangt Google im Markup mindestens Name, Bild und ein verschachteltes Angebot. Empfohlen sind unter anderem Marke, GTIN, Beschreibung und Bewertungen. Die Bild-URLs müssen crawlbar und indexierbar sein, sonst kann Google sie nicht nutzen.
Händlereinträge sind laut Google nur für Seiten zulässig, auf denen Nutzer das Produkt kaufen können. Unterstützt werden Seiten zu einem Produkt oder zu Varianten desselben Produkts. Auf Kategorieseiten soll Produkt-Markup nicht im Vordergrund stehen.
Über das Merchant Center kannst du Produkte laut Google kostenlos präsentieren, etwa im Shopping-Tab, in Google Bilder und in Google Lens. Versandangaben sind in Deutschland Pflicht. Eine Anzeige garantiert Google trotz korrekter Daten nicht.
Für Filter-URLs ohne eigenen Suchwert empfiehlt Google robots.txt. Canonical und nofollow gelten laut Google langfristig als weniger wirksam. nofollow hilft nur, wenn jeder Link auf diese URL das Attribut trägt, was in Shops selten gelingt.
Googlebot folgt laut Google normalen Links mit href, klickt aber keine Schaltflächen und löst keine Skripte aus. Bei „Mehr laden“ oder unendlichem Scrollen müssen Produkte zusätzlich über Links, eine Sitemap oder einen Merchant-Center-Feed erreichbar sein.
Häufige Fehler
Diese Fehler finden wir in Shop-Analysen besonders oft. Die meisten lassen sich ohne neues Shopsystem beheben.
BesserGib jeder Variante eine eigene URL über Pfad oder Parameter. Fragmente wie #rot wertet Google bei der Indexierung nicht aus.
BesserLass jede Seite einer Kategorie auf sich selbst verweisen. Google rät davon ab, die erste Seite als Canonical für alle zu nutzen.
BesserLiefere bei Filterkombinationen ohne Treffer einen 404-Statuscode, statt auf eine allgemeine Seite weiterzuleiten, wie Google es empfiehlt.
BesserErgänze kurze, hilfreiche Texte mit Kaufberatung. Eine reine Produktliste gibt Google wenig Anhaltspunkte, worum es auf der Seite geht.
BesserHalte Preis und Verfügbarkeit im Merchant Center und auf der Produktseite gleich. So sehen Kunden in Google und im Shop dieselben Angaben.
BesserLeite dauerhaft entfernte Produkte auf eine passende Kategorie oder ein Nachfolgeprodukt weiter, wenn es eine sinnvolle Alternative gibt.
Checkliste
Viele Angebote für Shops bestehen aus Standard-Checklisten. Diese Punkte zeigen dir, ob jemand dein Sortiment wirklich versteht.
FAQ
Antworten zu Kategorien, Produktdaten, Filtern und Shopsystemen. Fehlt deine Frage? Ruf uns an oder schreib eine Mail, wir melden uns persönlich.
Shop SEO ist Suchmaschinenoptimierung für Onlineshops. Dazu gehören eine saubere Kategorie- und URL-Struktur, die Steuerung von Filtern und Varianten, gute Kategorietexte und Produktseiten sowie strukturierte Produktdaten. Ziel ist, dass Kunden deine Produkte in der Google-Suche, in der Bildersuche und im Shopping-Tab finden.
Die Grundlagen sind gleich, aber Shops haben besondere Probleme. Filter, Sortierungen, Varianten und Seitenumbrüche erzeugen sehr viele URLs. Produkte kommen und gehen, Preise ändern sich. Dazu kommen Produktdaten für Händlereinträge und das Merchant Center. Shop SEO kümmert sich gezielt um diese Punkte.
Wir arbeiten mit Shopify, WooCommerce und Shopware und mit anderen Systemen, wenn wir Zugriff auf Templates und Einstellungen bekommen. Jedes System hat eigene Grenzen, etwa bei URL-Strukturen oder der robots.txt. Wir prüfen zu Beginn, was sich in deinem Shop ändern lässt.
Nur die, für die es echte Suchnachfrage gibt, etwa eine Kombination aus Kategorie und Marke. Alle anderen Filter-URLs sollten laut Google per robots.txt vom Crawling ausgeschlossen werden. Sonst verbringen Crawler viel Zeit auf nutzlosen Seiten und finden neue Produkte langsamer.
Für den Shopping-Tab ist eine Registrierung im Merchant Center laut Google erforderlich. Dort kannst du Produkte kostenlos präsentieren. Für normale Suchergebnisse helfen strukturierte Daten auf deinen Produktseiten. Wir empfehlen meist beides, damit Google deine Produkte auf möglichst vielen Flächen zeigen kann.
Kommt ein Produkt wieder, bleibt die Seite online und zeigt die Verfügbarkeit an, auch im Markup. Ist es dauerhaft weg, leiten wir auf ein Nachfolgeprodukt oder eine passende Kategorie weiter. Gibt es keine Alternative, liefert die Seite einen 404-Statuscode.
Der Preis hängt von der Größe des Sortiments, dem Shopsystem, dem technischen Zustand und der Zahl der Kategorien ab, die überarbeitet werden. Ein Shop mit 200 Produkten braucht weniger Aufwand als einer mit 20.000. Nach einer kostenlosen Analyse bekommst du ein festes Angebot.
Technische Korrekturen wirken, sobald Google die Seiten neu crawlt. Neue Kategorietexte und Produktseiten brauchen meist einige Monate, bis sie sich in Rankings und Umsatz zeigen. Wie schnell es geht, hängt vom Wettbewerb in deiner Branche ab. Umsatz oder Rankings garantieren wir nicht.
Nein. Ein Onlineshop verkauft überall hin, und genauso arbeiten wir: Analyse, Umsetzung und Abstimmung laufen digital, für Händler aus ganz Deutschland. Sitzt dein Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe, kannst du uns für ein persönliches Gespräch in der Goldstraße in Bielefeld treffen.
Transparenz
Für Shops kursieren viele SEO-Tipps ohne Beleg. Wir zeigen dir deshalb, wer hinter dieser Seite steht, wie wir arbeiten und welche Dokumentationen von Google und Shopify wir genutzt haben.
Loreen Kendermann
Inhaberin von FLEO MediaVerantwortlich für diese Seite ist Loreen Kendermann. Sie führt FLEO Media und hat sechs Jahre Berufserfahrung in SEO und Online-Marketing.
Wir stützen uns auf den E-Commerce-Leitfaden von Google und die Dokumentation deines Shopsystems.
Wir priorisieren Kategorien und Produkte nach ihrem Beitrag zum Umsatz.
Jede Änderung an Filtern, robots.txt oder Markup bekommst du schriftlich.
Rankings und Umsatz versprechen wir nicht, wir zeigen die Entwicklung offen.
Kostenloses Erstgespräch
Schick uns die Adresse deines Shops. Wir schauen uns Kategorien, Filter und Produktdaten an und zeigen dir im kostenlosen Erstgespräch, welche drei Änderungen in deinem Sortiment am meisten bewirken können.