Segmente nach Absicht
Wer nur den Blog gelesen hat, braucht eine andere Anzeige als jemand, der den Warenkorb verlassen hat. Wir trennen beides sauber.

Remarketing Agentur · Bielefeld & bundesweit
Die meisten Menschen kaufen nicht beim ersten Besuch. Mit Remarketing über Google Ads und Meta erreichst du sie später erneut, mit Anzeigen, die zu ihrem Besuch passen. Wir bauen Segmente, Tracking und Einwilligung so, dass alles sauber zusammenspielt.
Warum FLEO Media
Remarketing heißt: Wer schon auf deiner Website, in deiner App oder auf deinem YouTube-Kanal war, sieht später wieder Anzeigen von dir. Google nennt die Grundlage Segmente mit selbst erhobenen Daten, bei Meta heißen sie benutzerdefinierte Zielgruppen.
Als Remarketing Agentur sorgen wir dafür, dass diese Segmente sinnvoll getrennt sind, die Anzeigen zum Stand des Besuchs passen und alles mit gültiger Einwilligung läuft. So zahlst du nicht für Menschen, die längst gekauft haben.
Passt dazu:Google Ads Agentur · Meta Ads Agentur
Wer nur den Blog gelesen hat, braucht eine andere Anzeige als jemand, der den Warenkorb verlassen hat. Wir trennen beides sauber.
Wir steuern Remarketing in Google Ads und bei Meta gemeinsam, damit Botschaften und Laufzeiten zueinander passen und sich ergänzen.
Remarketing-Tags laden bei uns nur, wenn Besucher im Cookie-Banner zustimmen. Das verlangt das deutsche Recht, und Google fordert es ebenfalls.
Wer schon gekauft hat, bekommt keine Verkaufsanzeige mehr für dasselbe Produkt. Ausschlüsse sparen Budget und ersparen deinen Kunden Wiederholungen.
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Unser Ansatz
Remarketing funktioniert nur so gut wie die Daten dahinter. Fehlt die Einwilligung, bleiben Segmente leer. Sind sie zu grob, sieht jeder dieselbe Anzeige. Wir verbinden Tracking, Segmente und Botschaften, damit jede Gruppe das sieht, was zu ihrem Besuch passt.
Am Anfang steht die Technik. Laut Google landen Besucher nur dann in einem Segment, wenn auf der Website ein Google-Tag oder ein Ereignis-Snippet eingebunden ist. Bei Meta übernimmt das der Meta Pixel. Wir prüfen, ob beide korrekt laufen und erst nach Zustimmung im Cookie-Banner feuern.
Danach legen wir die Segmente an. Typisch sind alle Besucher, Besucher bestimmter Leistungen oder Kategorien, Warenkorbabbrecher und Käufer. Die Gültigkeitsdauer wählen wir je nach Kaufzyklus. Google setzt standardmäßig 30 Tage an und erlaubt höchstens 540 Tage. Für ein Produkt mit kurzer Bedenkzeit reichen oft wenige Wochen.
Für jedes Segment schreiben wir eigene Anzeigen. Wer eine Leistung angesehen hat, bekommt eine Erinnerung mit klarem nächsten Schritt. Onlineshops können mit dynamischem Remarketing genau die Produkte zeigen, die jemand angesehen hat. Dafür braucht es einen Produktfeed, den wir mit dir aufbauen.
Im laufenden Betrieb achten wir auf Häufigkeit, Ausschlüsse und Ergebnisse. Käufer nehmen wir aus Verkaufskampagnen heraus, Bestandskunden lassen sich über den Kundenabgleich gezielt mit neuen Angeboten erreichen. Jeden Monat siehst du, welches Segment Anfragen oder Umsatz bringt und welches nur Kosten verursacht.
Einblicke
Die Grafiken zeigen, wo Rückkehrer deine Anzeigen sehen, wie die Einwilligung technisch läuft, welche Botschaft zu welchem Segment passt und was vor dem Start erfüllt sein muss.
Google Ads spielt Remarketing im Displaynetzwerk, auf YouTube und in der Suche aus. Bei Meta erreichst du deine Zielgruppen auf Facebook und Instagram.
Nach § 25 TDDDG brauchen Remarketing-Cookies in der Regel eine Einwilligung. Bis zur Zustimmung im Banner bleiben die Tags gesperrt, den Status erhält Google über den Einwilligungsmodus.
Für jedes Segment schreiben wir eigene Anzeigen. Wer eine Leistung angesehen hat, bekommt eine Erinnerung mit klarem nächsten Schritt, Käufer sehen keine Verkaufsanzeige mehr.
Google spielt Segmente erst ab 100 aktiven Nutzern in 30 Tagen aus. In sensiblen Bereichen wie Gesundheit sind eigene Segmente und Kundenabgleich nicht erlaubt.
Leistungen
Von der Einwilligung über die Segmente bis zur Anzeige: Wir übernehmen alle Bausteine, damit Remarketing in Google Ads und bei Meta zuverlässig arbeitet.
Leistung 01 / 06
Wir binden Google-Tag und Meta Pixel ein und verbinden beide mit deinem Cookie-Banner und dem Einwilligungsmodus von Google.
ErgebnisDaten, die du nutzen darfst.
Kostenlose Analyse →Leistung 02 / 06
Wir bilden Segmente nach besuchten Seiten, Ereignissen und Kaufphase und legen für jedes fest, wie lange jemand darin bleibt.
ErgebnisJede Gruppe ist klar abgegrenzt.
Kostenlose Analyse →Leistung 03 / 06
Wir spielen Anzeigen im Displaynetzwerk, auf YouTube und in der Suche an Menschen aus, die deine Website schon kennen.
ErgebnisSichtbar dort, wo Besucher weitersurfen.
Zu Display Werbung →Leistung 04 / 06
Wir erstellen benutzerdefinierte Zielgruppen aus Websitebesuchern und Interaktionen und erreichen diese Menschen auf Facebook und Instagram ein zweites Mal.
ErgebnisErinnerung im Feed und in Stories.
Zur Meta Ads Agentur →Leistung 05 / 06
Wir laden Kundenlisten über Google Ads hoch, um Bestandskunden mit neuen Angeboten anzusprechen oder sie aus Kampagnen für Neukunden auszuschließen.
ErgebnisBestandskunden gezielt erreichen.
Kostenlose Analyse →Leistung 06 / 06
Wir schreiben eigene Anzeigen für jedes Segment, steuern Häufigkeit und Budget und berichten dir monatlich, welches Segment Ergebnisse bringt.
ErgebnisDu siehst, was jedes Segment bringt.
Kostenlose Analyse →Vergleich
Beide Plattformen erreichen Menschen, die dich schon kennen, aber an unterschiedlichen Orten und mit unterschiedlicher Technik. Die Übersicht hilft bei der Entscheidung, wo du anfängst.
| Kriterium | Google Ads | Meta |
|---|---|---|
| Begriff | Segmente mit selbst erhobenen Daten | Benutzerdefinierte Zielgruppen (Custom Audiences) |
| Datenquelle Website | Google-Tag oder Ereignis-Snippet | Meta Pixel |
| Ausspielung | Displaynetzwerk, YouTube und Suche | Facebook, Instagram und weitere Meta-Platzierungen |
| Voraussetzung | Mindestens 100 aktive Nutzer in 30 Tagen | Pixel auf allen Seiten, Bedingungen für Custom Audiences akzeptiert |
| Laufzeit Websitebesucher | Standard 30 Tage, höchstens 540 Tage | Je nach Einstellung in der Zielgruppe |
| Passt besonders zu | Rückkehrern, die wieder suchen oder Videos sehen | Rückkehrern, die viel Zeit in sozialen Netzwerken verbringen |
Für viele Unternehmen lohnt es sich, mit einer Plattform zu starten und die zweite zu ergänzen, sobald genug Besucher in den Segmenten sind. Mehr zu Meta liest du bei unserer Meta Ads Agentur.
Kostenloser Live-Check
Wer über eine Remarketing-Anzeige zurückkommt, hat schon Interesse gezeigt. Lädt die Seite dann zäh, ist diese Chance schnell vertan. Mit der Adresse deiner Seite siehst du in rund 30 Sekunden, wie es um Ladezeit und Grundlagen steht.
Gut zu wissen: Google empfiehlt für die Core Web Vitals eine LCP innerhalb von 2,5 Sekunden, eine INP unter 200 Millisekunden und einen CLS unter 0,1. Quelle: Google Search Central
Hier erscheinen nach der Prüfung die wichtigsten Punkte, die deine Seite bremsen oder Google das Verstehen erschweren.
Das dauert meist 20 bis 40 Sekunden.
Ablauf
Erst saubere Daten, dann Segmente, dann Anzeigen. Du siehst bei jedem Schritt, welche Daten wir nutzen und auf welcher Grundlage.
Wir klären Angebot, Kaufzyklus, Website und bisherige Kampagnen.
Wir prüfen Tags, Pixel, Cookie-Banner und Einwilligungsmodus.
Wir bilden Segmente, legen Laufzeiten fest und erstellen passende Anzeigen.
Wir starten Remarketing in Google Ads und bei Meta.
Wir steuern Häufigkeit, Budget und Ausschlüsse und berichten monatlich.
← Wischen für alle 5 Schritte →
Der erste Schritt kostet dich nichts.
Erstgespräch vereinbaren →Gut zu wissen
Sie kannten dich schon. Erinnere sie daran.
Ein Segment braucht mindestens 100 aktive Nutzer in 30 Tagen. Quelle: Google Ads HilfeRemarketing lohnt sich, wenn zwischen dem ersten Besuch und dem Kauf Zeit vergeht. Das gilt für Onlineshops mit höheren Preisen, für Dienstleister, bei denen Kunden mehrere Angebote vergleichen, und für B2B-Unternehmen mit längeren Entscheidungswegen. Wer sich informiert und wieder geht, sieht später eine Anzeige, die an seinen Besuch anknüpft.
Voraussetzung ist genug Besuch auf deiner Website. Google spielt Segmente im Displaynetzwerk, in der Suche und auf YouTube erst aus, wenn mindestens 100 aktive Besucher oder Nutzer in den letzten 30 Tagen darin sind. Hat deine Seite wenig Traffic, bauen wir zuerst Reichweite auf, etwa über Google Ads oder SEO.
In Deutschland gehört Remarketing nicht ohne Einwilligung auf die Website. Nach § 25 TDDDG ist das Speichern und Auslesen von Informationen auf dem Endgerät nur mit Zustimmung erlaubt, außer es ist für den gewünschten Dienst unbedingt erforderlich. Deshalb prüfen wir zuerst dein Cookie-Banner und die Einbindung der Tags.
Bestandskunden erreichst du über den Kundenabgleich bei Google. Du lädst Kontaktdaten hoch, die du von deinen Kunden erhalten hast, und Google gleicht sie mit angemeldeten Konten ab. Laut Google ist das derzeit in der Suche, im Shopping-Tab, auf YouTube, in Gmail und im Displaynetzwerk möglich.
Für Onlineshops ist dynamisches Remarketing interessant. Dabei sehen Besucher Anzeigen mit genau den Produkten oder Leistungen, die sie sich angesehen haben. Grundlage ist ein Feed mit deinen Produkten. Wie wir diesen Feed im Merchant Center aufbauen, beschreiben wir auf unserer Seite als Google Shopping Agentur.
Wie schnell Remarketing wirkt, hängt von deinem Traffic ab. Segmente füllen sich laut Google innerhalb von Sekunden nach einem Seitenbesuch, sobald der Tag läuft. Bis genug Menschen für eine Ausspielung zusammenkommen, kann es bei kleineren Websites einige Wochen dauern. Danach brauchen Anzeigen und Laufzeiten noch etwas Feinschliff.
Den Erfolg einer Remarketing Agentur misst du an Anfragen und Käufen aus den einzelnen Segmenten, nicht an Impressionen. Wir zeigen dir monatlich, welches Segment welche Ergebnisse bringt, wie oft Menschen eine Anzeige gesehen haben und wo wir Budget verschieben. Segmente ohne messbare Wirkung pausieren wir nach Rücksprache mit dir.
Wissenswertes
Remarketing arbeitet mit Daten über das Verhalten von Menschen. Deshalb gelten Gesetze und Richtlinien der Plattformen. Diese Punkte stammen direkt aus den Quellen.
Wer Informationen auf dem Gerät eines Nutzers speichert oder ausliest, etwa über Cookies, braucht nach § 25 TDDDG dessen Einwilligung. Ausnahmen gelten nur für technisch unbedingt erforderliche Zugriffe. Remarketing-Cookies gehören in der Regel nicht dazu.
Für Nutzer im EWR, im Vereinigten Königreich und in der Schweiz verlangt Google eine gültige Einwilligung für Cookies und personalisierte Werbung. Du musst Einwilligungen dokumentieren, alle beteiligten Dienste benennen und klar erklären, wie Nutzer ihre Zustimmung widerrufen können.
Werbung für Bereiche wie Gesundheit, Glücksspiel, Alkohol, Religion oder finanzielle Notlagen darf laut Google keine selbst erhobenen Segmente oder Kundenabgleich nutzen. Vorgefertigte Zielgruppen von Google bleiben in diesen Fällen erlaubt, weil sie ohne sensible Signale gebildet werden.
Damit Google ein Segment im Displaynetzwerk, in der Suche oder auf YouTube ausspielt, braucht es mindestens 100 aktive Besucher oder Nutzer in den letzten 30 Tagen. Kleine Websites sammeln deshalb oft erst einige Wochen Daten.
Google erlaubt keine personalisierte Werbung an Nutzer unter 18 Jahren. Außerdem dürfen Segmente nicht so eng gefasst sein, dass sie nur sehr wenige Menschen erfassen. Beides berücksichtigen wir schon bei der Planung und beim Aufbau jedes einzelnen Segments.
Wer Segmente mit selbst erhobenen Daten nutzt, muss laut Google bestimmte Informationen in seine Datenschutzerklärung aufnehmen. Wir sagen dir, welche Angaben nötig sind. Die rechtliche Prüfung des Textes übernimmt dein Datenschutzbeauftragter oder eine Kanzlei, denn Rechtsberatung leisten wir nicht.
Häufige Fehler
Viele Remarketing-Kampagnen verschenken Budget oder nerven ihre Zielgruppe. Diese Fehler sehen wir bei Prüfungen von Konten besonders oft.
BesserLade Google-Tag und Meta Pixel erst nach Zustimmung im Cookie-Banner und übergib den Status über den Einwilligungsmodus an Google.
BesserTrenne Blogleser, Interessenten an Leistungen, Warenkorbabbrecher und Käufer. Jede Gruppe braucht eine andere Botschaft und eine andere Laufzeit.
BesserNimm Käufer aus Verkaufskampagnen heraus. Sonst zahlst du für Anzeigen an Menschen, die das Produkt längst gekauft haben.
BesserWähle die Gültigkeitsdauer passend zum Kaufzyklus. Wer vor einem Jahr einen Blogartikel gelesen hat, ist selten noch auf der Suche.
BesserWechsle Motive und Texte regelmäßig und begrenze die Häufigkeit der Einblendungen, damit deine Marke nicht aufdringlich oder lästig wirkt.
BesserPrüfe vor dem Start, ob dein Angebot in eine sensible Kategorie fällt. Dort sind eigene Segmente und Kundenabgleich laut Google nicht erlaubt.
Checkliste
Remarketing berührt Datenschutz, Technik und Werbung zugleich. Eine gute Agentur erkennst du daran, dass sie bei allen drei Themen klare Antworten gibt.
FAQ
Hier beantworten wir Fragen zu Remarketing, Retargeting, Einwilligung und Kosten. Ist deine Frage nicht dabei, erreichst du uns telefonisch oder per E-Mail.
Remarketing bedeutet, Menschen erneut Anzeigen zu zeigen, die bereits mit deinem Unternehmen in Kontakt waren, etwa auf deiner Website, in deiner App oder auf YouTube. Google nutzt dafür Segmente mit selbst erhobenen Daten, Meta benutzerdefinierte Zielgruppen. Die Anzeigen knüpfen an den früheren Besuch an.
Im Alltag meinen beide Begriffe dasselbe. Google spricht von Remarketing, bei Meta und vielen anderen Anbietern ist Retargeting üblich. Gemeint ist jeweils, Menschen erneut zu erreichen, die dein Angebot schon kennen. Wir betreuen beides und stimmen die Kampagnen aufeinander ab.
Sie richtet Tags und Pixel mit Einwilligung ein, bildet Segmente nach Interesse und Kaufphase, legt Laufzeiten fest und erstellt passende Anzeigen für Google Ads und Meta. Danach steuert sie Häufigkeit, Budget und Ausschlüsse und zeigt dir, welche Segmente Anfragen oder Umsatz bringen.
Der Preis hängt davon ab, wie viele Plattformen wir betreuen, wie viele Segmente und Anzeigen nötig sind und ob Tracking und Einwilligung erst eingerichtet werden müssen. Den genauen Preis nennen wir dir als Festangebot, sobald die kostenlose Analyse abgeschlossen ist. Das Werbebudget zahlst du direkt an Google und Meta.
Ja, aber nur mit Einwilligung. Nach § 25 TDDDG dürfen Informationen auf dem Gerät eines Nutzers nur mit dessen Zustimmung gespeichert oder ausgelesen werden, wenn sie nicht unbedingt erforderlich sind. Google verlangt zusätzlich eine gültige Einwilligung für personalisierte Werbung. Für die rechtliche Prüfung deiner Website ziehe bitte eine Fachperson hinzu.
Google spielt Remarketing-Segmente im Displaynetzwerk, in der Suche und auf YouTube erst ab mindestens 100 aktiven Nutzern in den letzten 30 Tagen aus. Weil nicht jeder Besucher zustimmt, solltest du deutlich mehr Besuch auf deiner Website haben. In der Analyse schätzen wir ab, wie schnell sich deine Segmente füllen.
Bei Google legst du die Gültigkeitsdauer selbst fest. Standard sind 30 Tage, möglich sind bis zu 540 Tage. Bei Meta stellst du die Dauer in der Zielgruppe ein. Wir wählen die Laufzeit passend zu deinem Kaufzyklus, damit niemand monatelang Anzeigen sieht, die nicht mehr passen.
Nein. Für Werbung in sensiblen Bereichen wie Gesundheit, Glücksspiel, Alkohol, Religion oder finanziellen Notlagen erlaubt Google keine Segmente mit selbst erhobenen Daten und keinen Kundenabgleich. Vorgefertigte Google-Zielgruppen sind dort weiter möglich. Wir prüfen vor dem Start, ob deine Branche betroffen ist.
Nein. Remarketing läuft dort, wo deine Besucher online sind, und das ist nicht an eine Stadt gebunden. Als Remarketing Agentur betreuen wir deshalb Unternehmen in ganz Deutschland und stimmen uns per Video-Call, Telefon oder E-Mail ab. In Ostwestfalen-Lippe kommen wir für den Start gern persönlich vorbei.
Transparenz
Remarketing arbeitet mit Daten über Menschen, deshalb ist Offenheit hier besonders wichtig. Hier siehst du, wer diese Seite verantwortet, nach welchen Grundsätzen wir mit Daten umgehen und welche Gesetze und Richtlinien wir gelesen haben.
Loreen Kendermann
Inhaberin von FLEO MediaLoreen Kendermann ist Inhaberin von FLEO Media und Autorin dieser Seite. Ihr Schwerpunkt liegt seit sechs Jahren auf Online-Marketing und Suchmaschinenoptimierung.
Ohne Zustimmung im Banner laden bei uns keine Remarketing-Tags.
Wir richten uns nach der EU-Richtlinie zur Einwilligung und der Richtlinie zu personalisierter Werbung.
Wir setzen Technik und Kampagnen um. Rechtsfragen klärst du mit einer Fachperson.
Konten, Segmente und Kundenlisten gehören deinem Unternehmen.
Kostenloses Erstgespräch
Wir prüfen, ob deine Tags mit Einwilligung laufen, wie viele Besucher für Segmente zusammenkommen und wo Remarketing für dich Sinn ergibt. Das Gespräch ist kostenlos, und du gehst danach keine Verpflichtung ein.