Creator mit Begründung
Wir prüfen Beiträge, Kommentare und frühere Kooperationen und lassen uns Zielgruppendaten zeigen, bevor wir dir einen Account vorschlagen.

Influencer Marketing Agentur · Bielefeld & bundesweit
Wir finden passende Creator, planen Kampagnen mit klarem Briefing und achten darauf, dass jede Kooperation richtig gekennzeichnet ist. Für Instagram, TikTok und YouTube, mit Verträgen, Freigaben und Auswertung in einem Ablauf.
Warum FLEO Media
Beim Influencer Marketing stellen Creator dein Produkt oder deine Leistung ihrer Community vor. Das funktioniert, wenn Creator, Zielgruppe und Angebot zusammenpassen. Riskant wird es, wenn Kennzeichnung, Rechte oder Erwartungen nicht geklärt sind. Beides entscheidet sich in der Vorbereitung.
Als Influencer Marketing Agentur übernehmen wir die Suche nach passenden Creatorn, das Briefing, Absprachen zu Honorar und Nutzungsrechten, die Freigabe der Inhalte und die Auswertung. Du hast einen Ansprechpartner statt vieler einzelner Chats mit verschiedenen Accounts.
Wir prüfen Beiträge, Kommentare und frühere Kooperationen und lassen uns Zielgruppendaten zeigen, bevor wir dir einen Account vorschlagen.
Im Briefing stehen Ziel, Kernbotschaft, Pflichtangaben, Kennzeichnung und Termine. Den eigenen Stil behalten Creator trotzdem, denn den kennt ihre Community.
Wir richten uns nach UWG und Leitfaden der Medienanstalten und nutzen zusätzlich die Werkzeuge von Instagram, TikTok und YouTube für Markeninhalte.
Mit eigenen Links, Rabattcodes und Kennzahlen aus den Plattformen siehst du, welche Kooperation Besuche, Anfragen oder Verkäufe gebracht hat.
Wischen für mehr
Unser Ansatz
Eine Kooperation besteht aus mehr als einem Beitrag. Vorher geht es um Auswahl, Briefing und Vertrag, danach um Auswertung und nächste Schritte. Wir verbinden Auswahl, Absprache und Messung zu einem Ablauf, den du jederzeit nachvollziehen kannst.
Am Anfang steht dein Ziel. Willst du ein neues Produkt bekannt machen, Inhalte für eigene Kanäle gewinnen oder Verkäufe über Codes erzielen? Davon hängt ab, welche Plattform, welche Art von Creator und welche Kennzahlen passen. Wir halten das schriftlich fest, bevor wir den ersten Account ansprechen.
Dann suchen wir Creator. Wir sehen uns Beiträge, Kommentare und frühere Kooperationen an und bitten um Statistiken zur Zielgruppe, etwa zu Alter und Land. Accounts, deren Zahlen nicht zu den Inhalten passen oder deren Themen nicht zu deiner Marke passen, schlagen wir dir nicht vor.
Mit den ausgewählten Creatorn klären wir Honorar, Anzahl und Art der Beiträge, Termine und Nutzungsrechte. Soll deine Marke die Inhalte später selbst verwenden, etwa in Anzeigen, gehört das in die Vereinbarung. Im Briefing legen wir außerdem fest, wie und wo der Beitrag als Werbung gekennzeichnet wird.
Vor der Veröffentlichung prüfen wir jeden Entwurf auf Kennzeichnung und Pflichtangaben, nicht auf Geschmack. Danach sammeln wir die Zahlen aus den Plattformen und aus deinem Shop oder deiner Website. So zeigt sich, welche Kooperationen sich lohnen und mit wem eine längere Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Einblicke
Vier Grafiken zeigen, worauf wir bei Kooperationen achten: die Auswahl der Creator, den Ablauf bis zum Beitrag, die richtige Kennzeichnung und die Messung über eigene Links.
Wir prüfen Themen, Kommentare und Zielgruppendaten, bevor wir dir einen Account vorschlagen. Die Zahl der Follower allein reicht uns dafür nicht.
Erst steht das Ziel fest, dann folgen Auswahl, Briefing mit Vertrag und die Freigabe. Jeden wichtigen Schritt gibst du selbst frei.
„Werbung“ oder „Anzeige“ gehört an den Anfang des Beitrags, bei Stories auf jeden Slide. Dazu kommt das Label oder der Schieberegler der Plattform.
Jeder Creator bekommt einen eigenen Link oder Rabattcode. So siehst du, welche Kooperation Besuche, Anfragen oder Verkäufe gebracht hat.
Leistungen
Wir begleiten Kooperationen von der Idee bis zur Auswertung. Du entscheidest, ob wir alles übernehmen oder nur einzelne Bausteine.
Leistung 01 / 06
Wir legen fest, was die Kampagne erreichen soll, auf welcher Plattform sie läuft und woran wir den Erfolg messen.
ErgebnisEin klarer Rahmen für jede Kampagne.
Kostenlose Analyse →Leistung 02 / 06
Wir recherchieren passende Accounts, prüfen Inhalte, Kommentare und Zielgruppendaten und stellen dir eine begründete Auswahl zur Entscheidung vor.
ErgebnisCreator, die zu dir passen.
Kostenlose Analyse →Leistung 03 / 06
Wir schreiben das Briefing und klären Honorar, Termine, Freigaben und Nutzungsrechte, damit beide Seiten wissen, was vereinbart ist.
ErgebnisKlare Absprachen ohne Überraschungen.
Kostenloses Erstgespräch →Leistung 04 / 06
Wir prüfen Entwürfe auf den Hinweis „Werbung“ oder „Anzeige“ und auf die Werkzeuge für Markeninhalte von Instagram, TikTok und YouTube.
ErgebnisRichtig gekennzeichnete Kooperationen.
Kostenlose Analyse →Leistung 05 / 06
Wenn die Rechte geklärt sind, setzen wir starke Creator-Inhalte auch in deinen Anzeigen auf Instagram und Facebook ein.
ErgebnisMehr aus jedem Beitrag.
Zur Meta Ads Agentur →Leistung 06 / 06
Wir richten Links und Rabattcodes ein, sammeln Kennzahlen aus den Plattformen und zeigen dir, was jede Kooperation gebracht hat.
ErgebnisDu weißt, welche Kooperation wirkt.
Zum Affiliate Marketing →Vergleich
Beide Wege bringen deine Marke in die Feeds deiner Zielgruppe, aber mit unterschiedlichem Absender. Die Übersicht hilft dir bei der Entscheidung.
| Kriterium | Influencer Marketing | Social Media Ads |
|---|---|---|
| Absender | Ein Creator spricht zu seiner eigenen Community | Deine Marke spricht über bezahlte Anzeigen |
| Steuerung | Über Auswahl der Creator und das Briefing | Über Zielgruppen, Budget und Anzeigenformate |
| Inhalte | Im Stil des Creators, von dir freigegeben | Von dir oder deiner Agentur gestaltet |
| Kosten | Honorar oder Produkte nach Absprache mit dem Creator | Mediabudget plus Erstellung der Anzeigen |
| Reichweite | Begrenzt auf die Community des Creators | Lässt sich über Budget und Zielgruppen ausweiten |
| Passt besonders zu | Vertrauen, Produktvorstellungen und neuen Inhalten | Planbarer Reichweite und klar definierten Zielgruppen |
Oft lohnt sich die Verbindung: Gute Creator-Inhalte laufen mit geklärten Rechten zusätzlich als Anzeige. Mehr dazu bei unserer Meta Ads Agentur.
Kostenloser Live-Check
Wenn ein Creator auf deine Website verlinkt, entscheidet die Seite dahinter über die Anfrage. Gib die Adresse deiner Landingpage ein und du siehst in rund 30 Sekunden, wie schnell sie lädt und ob die Grundlagen für Google stimmen.
Gut zu wissen: Google nutzt die Core Web Vitals nach eigener Aussage in seinen Rankingsystemen. Als gut gelten ein LCP von höchstens 2,5 Sekunden, ein INP von höchstens 200 Millisekunden und ein CLS von höchstens 0,1. Quelle: web.dev
Hier erscheinen nach der Prüfung die wichtigsten Punkte, die deine Seite bremsen oder Google das Verstehen erschweren.
Das dauert meist 20 bis 40 Sekunden.
Ablauf
Von der ersten Idee bis zum Abschlussbericht: Du gibst jeden wichtigen Schritt frei und weißt, was als Nächstes passiert.
Wir klären Produkt, Zielgruppe, Ziel und zeitlichen Rahmen.
Wir planen die Kampagne und stellen dir passende Creator vor.
Wir klären Inhalte, Honorar, Termine, Rechte und Kennzeichnung.
Wir prüfen Entwürfe und begleiten die Veröffentlichung.
Wir sammeln Zahlen, vergleichen Kooperationen und empfehlen nächste Schritte.
← Wischen für alle 5 Schritte →
Der erste Schritt kostet dich nichts.
Erstgespräch vereinbaren →Gut zu wissen
Empfehlungen wirken. Wenn klar ist, dass es Werbung ist.
Wer den kommerziellen Zweck nicht kenntlich macht, kann unlauter handeln. Quelle: § 5a UWGInfluencer Marketing passt zu Marken, deren Produkte sich gut zeigen lassen und deren Zielgruppe auf Instagram, TikTok oder YouTube unterwegs ist. Gut eignen sich zum Beispiel Mode, Kosmetik, Ernährung, Sport, Technik oder Reisen. Auch Dienstleister und B2B-Unternehmen können mit Fachleuten zusammenarbeiten, denen eine Community aus ihrer Branche folgt.
Wichtig ist der Unterschied zu Anzeigen. Bei Werbung über Meta oder TikTok steuerst du Zielgruppe und Budget selbst. Bei einer Kooperation empfiehlt dich eine Person, der ihre Community folgt. Das ist weniger planbar, bringt aber eine eigene Stimme mit. Oft lohnt es sich, beides zu verbinden und gute Creator-Inhalte zusätzlich als Anzeige einzusetzen.
Rechtlich gilt in Deutschland: Wer den kommerziellen Zweck einer geschäftlichen Handlung nicht kenntlich macht, handelt nach § 5a Abs. 4 UWG unlauter, sofern sich der Zweck nicht aus den Umständen ergibt. Ein Beitrag zugunsten eines fremden Unternehmens hat einen kommerziellen Zweck, wenn der Creator eine Gegenleistung erhält. Das Gesetz vermutet eine solche Gegenleistung.
Die Medienanstalten haben dazu einen Leitfaden veröffentlicht, Stand Juni 2021. Er empfiehlt die Begriffe „Werbung“ oder „Anzeige“ am Anfang eines Beitrags, bei Stories auf jedem einzelnen Slide. Steht in einem Video das Produkt im Mittelpunkt, ist eine dauerhafte Einblendung nötig. Ein pauschaler Hinweis, dass ein Kanal Werbung enthält, reicht nicht.
Für Marken heißt das: Klare Regeln gehören ins Briefing. Wir legen fest, welcher Hinweis wo steht, und prüfen jeden Entwurf vor der Veröffentlichung. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht. Wenn du unsicher bist, ob eine bestimmte Gestaltung zulässig ist, lass sie von einer Anwältin oder einem Anwalt prüfen.
Nicht jede Branche darf überall mit Creatorn werben. TikTok schließt in seiner Richtlinie zu Markeninhalten zum Beispiel Alkohol, Tabak und Glücksspiel aus. Auch Instagram und YouTube haben eigene Regeln für bezahlte Inhalte. Bevor wir eine Kampagne planen, prüfen wir deshalb, welche Plattformen für dein Produkt überhaupt infrage kommen.
Erfolg misst sich am Ziel. Für Bekanntheit zählen Reichweite und Interaktionen, für Verkäufe die Klicks auf eigene Links und eingelöste Rabattcodes. Wir legen die Kennzahlen vorher fest und sammeln sie nach jeder Kooperation. Garantien für Reichweite oder Umsatz geben wir nicht, denn wie oft ein Beitrag ausgespielt wird, entscheidet die Plattform.
Wissenswertes
Für Werbung mit Creatorn gibt es Regeln aus Gesetzen, aus dem Leitfaden der Medienanstalten und von den Plattformen selbst. Diese Punkte solltest du kennen.
Nach § 6 des Digitale-Dienste-Gesetzes muss kommerzielle Kommunikation klar als solche erkennbar sein, und wer sie in Auftrag gibt, muss klar identifizierbar sein. Videoplattformen müssen Nutzern eine Funktion anbieten, mit der sie Werbung in ihren Videos angeben können.
Der Anhang zum UWG listet geschäftliche Handlungen, die gegenüber Verbrauchern stets unzulässig sind. Dazu gehören vom Unternehmer bezahlte redaktionelle Inhalte, deren Werbezweck nicht eindeutig erkennbar ist, und gefälschte Bewertungen oder Empfehlungen von Verbrauchern in sozialen Medien.
Laut Leitfaden der Medienanstalten reichen Abkürzungen und fremdsprachige Umschreibungen wie „ad“ oder „sponsored by“ nicht aus. Reine Bildbeiträge ohne Text brauchen dagegen einen deutlich sichtbaren Hinweis im Bild selbst, also nicht klein oder in transparenter Schrift.
Eine Gegenleistung muss laut Leitfaden kein Geld sein. Auch zugeschickte Produkte, übernommene Reisekosten oder Einladungen zählen dazu. Spielt ein kostenloses Produkt nur eine Nebenrolle, ist eine Kennzeichnung danach erst nötig, wenn sein Wert über 100 Euro liegt.
Instagram verlangt bei Markeninhalten das Label für bezahlte Partnerschaften, mit dem die Marke als Partner markiert wird. TikTok verlangt den Schieberegler Markeninhalt. Fehlt dieser Schalter, ist ein Video möglicherweise nicht für den Feed „Für dich“ zugelassen.
Für Affiliate-Links empfiehlt der Leitfaden ein Sternchen und eine Erklärung direkt beim Link. Rabattcodes sind ebenfalls als Werbung zu kennzeichnen. Wer Codes einsetzt, sollte das im Briefing festhalten, damit Creator von Anfang an richtig kennzeichnen.
Häufige Fehler
Viele Kooperationen bringen weniger als erhofft, weil Kleinigkeiten fehlen. Diese Punkte sehen wir besonders oft, und alle lassen sich vorher klären.
BesserPrüfe Inhalte, Kommentare und Zielgruppendaten. Ein kleinerer Account mit passender Community kann mehr bewirken als eine große Reichweite.
BesserHalte Ziel, Botschaft, Pflichtangaben, Kennzeichnung und Termine schriftlich fest, damit Creator und Marke vom selben Ergebnis ausgehen können.
BesserSchreib „Werbung“ oder „Anzeige“ gut sichtbar an den Anfang jedes Beitrags und nutze zusätzlich das Label oder den Schieberegler der Plattform.
BesserKläre vorher, ob und wie lange du Inhalte in Anzeigen oder auf deiner Website verwenden darfst, und halte es im Vertrag fest.
BesserGib jedem Creator einen eigenen Link oder Rabattcode, damit du siehst, welche Kooperation Besuche und Verkäufe gebracht hat.
BesserGib Ziele und Pflichtangaben vor, aber lass den Stil beim Creator. Inhalte, die wie ein Werbespot klingen, passen selten zur Community.
Checkliste
Influencer Marketing wird oft über Reichweite verkauft. Eine gute Agentur erkennst du daran, dass sie Auswahl, Kennzeichnung und Messung offenlegt.
FAQ
Hier beantworten wir Fragen zu Kooperationen, Kennzeichnung, Kosten und unserer Arbeitsweise. Fehlt deine Frage? Melde dich per Telefon oder E-Mail.
Sie plant und betreut Kooperationen zwischen Marken und Creatorn. Dazu gehören Zielsetzung und Plattformwahl, die Suche nach passenden Accounts, Briefing und Vertrag, die Prüfung der Kennzeichnung, die Begleitung der Veröffentlichung und die Auswertung. Ziel ist eine Kooperation, die zur Marke passt und messbar ist.
Einen festen Preis nennen wir nicht, weil jede Kampagne anders ist. Entscheidend sind die Zahl der Creator, Plattform und Art der Beiträge, Nutzungsrechte und der Aufwand für Briefing und Auswertung. Honorare vereinbaren Creator individuell. Nach einer kostenlosen Analyse bekommst du ein festes Angebot für unsere Leistungen.
Nach § 5a Abs. 4 UWG muss der kommerzielle Zweck kenntlich sein, wenn er sich nicht aus den Umständen ergibt. Der Leitfaden der Medienanstalten empfiehlt dafür „Werbung“ oder „Anzeige“ zu Beginn des Beitrags, auf den ersten Blick erkennbar. Englische Kürzel wie „ad“ reichen danach nicht.
Instagram verlangt bei Markeninhalten das Label für bezahlte Partnerschaften, TikTok den Schieberegler für Markeninhalte. Wir nutzen diese Werkzeuge immer und schreiben zusätzlich „Werbung“ oder „Anzeige“ an den Anfang des Beitrags, so wie es der Leitfaden der Medienanstalten empfiehlt. So bist du auf beiden Seiten abgedeckt.
Oft ja. Eine Gegenleistung muss laut Leitfaden der Medienanstalten kein Geld sein, auch zugeschickte Produkte oder übernommene Reisekosten zählen. Spielt ein kostenloses Produkt nur eine Nebenrolle, nennt der Leitfaden eine Grenze von 100 Euro Warenwert. Steht das Produkt im Mittelpunkt, sollte der Beitrag gekennzeichnet werden.
Laut Leitfaden der Medienanstalten brauchen Affiliate-Links ein Sternchen und eine Erklärung in unmittelbarer Nähe des Links. Rabattcodes sind als Werbung zu kennzeichnen. Wir legen beides im Briefing fest, damit Creator von Anfang an wissen, was wo stehen muss.
Wir recherchieren für jede Kampagne neu. Dabei schauen wir auf Themen, Tonalität, Kommentare und frühere Kooperationen und lassen uns Statistiken zur Zielgruppe zeigen. Erst wenn ein Account inhaltlich und von den Daten her passt, stellen wir ihn dir mit einer kurzen Begründung vor. Die Entscheidung triffst du.
Das solltest du vor dem Start vertraglich regeln. Wir klären mit dem Creator, ob, für welche Kanäle und wie lange du Inhalte in Anzeigen oder auf deiner Website verwenden darfst, und halten das schriftlich fest. So gibt es später keinen Streit darüber, was erlaubt war und was nicht.
Ja, Kooperationen planen wir für Marken in ganz Deutschland. Creator arbeiten ohnehin ortsunabhängig, Briefing, Freigaben und Auswertung laufen digital. Wenn dein Unternehmen in Ostwestfalen-Lippe sitzt, besprechen wir die Kampagne gern persönlich, entweder bei dir oder in unserem Büro in der Goldstraße.
Transparenz
Bei Werbung mit Creatorn geht es schnell um Recht. Deshalb nennen wir auf dieser Seite nur, was in Gesetzen, im Leitfaden der Medienanstalten und in den Hilfeseiten der Plattformen steht. Wer dafür verantwortlich ist und welche Quellen wir genutzt haben, siehst du hier.
Loreen Kendermann
Inhaberin von FLEO MediaGeschrieben und geprüft hat diese Seite Loreen Kendermann, die FLEO Media als Inhaberin leitet. Ihr Schwerpunkt seit sechs Jahren: SEO und Online-Marketing. Eine Rechtsberatung bietet FLEO Media nicht an.
Reichweite, Klicks und Umsatz hängen von Community und Plattform ab. Wir versprechen sie nicht.
Jede Kooperation wird nach § 5a UWG und Leitfaden gekennzeichnet.
Du siehst, was an Creator geht und was an uns.
Vereinbarte Nutzungsrechte und alle Kampagnendaten gehören dir.
Kostenloses Erstgespräch
Erzähl uns, was du bewerben möchtest und wen du erreichen willst. Wir prüfen kostenlos, welche Plattformen und welche Art von Creator dafür infrage kommen, und sagen dir offen, was wir für realistisch halten.