Feed vor Kampagne
Fehlen Angaben im Produktfeed oder stimmen sie nicht, zeigt Google deine Artikel gar nicht oder bei unpassenden Suchen. Darum beginnen wir immer dort.

Google Shopping Agentur · Bielefeld & bundesweit
Wir bringen deinen Produktfeed im Google Merchant Center in Ordnung und bauen Shopping-Kampagnen, die mit Bild, Preis und Shopname in der Google-Suche erscheinen. Du zahlst pro Klick, deshalb soll jeder Klick beim passenden Produkt landen.
Warum FLEO Media
Shopping-Anzeigen zeigen ein Foto deines Produkts, den Titel, den Preis und den Namen deines Shops. Keywords gibt es dabei nicht. Google entscheidet anhand deiner Produktdaten aus dem Merchant Center, bei welchen Suchanfragen ein Artikel erscheint.
Als Google Shopping Agentur setzen wir deshalb beim Feed an. Wir prüfen Pflichtangaben, Titel und Bilder, beheben abgelehnte Produkte und steuern dein Sortiment nach Marge und Nachfrage. So fließt dein Budget in Artikel, die sich rechnen.
Passt dazu:Google Ads Agentur · Shop SEO
Fehlen Angaben im Produktfeed oder stimmen sie nicht, zeigt Google deine Artikel gar nicht oder bei unpassenden Suchen. Darum beginnen wir immer dort.
Laut Google sehen Nutzer je nach Bildschirm höchstens 70 Zeichen deines Titels. Wir stellen Produktname, Marke und wichtigste Merkmale nach vorn.
Wir lesen den Produktstatus im Merchant Center, ergänzen fehlende Angaben und beheben Verstöße gegen die Richtlinien, damit gesperrte Artikel wieder ausgeliefert werden.
Merchant Center und Google Ads laufen auf dein Unternehmen. Wir nehmen keine Provision auf dein Werbebudget, und alle Daten bleiben bei dir.
Wischen für mehr
Unser Ansatz
Bei Shopping-Anzeigen übernimmt dein Produktfeed die Rolle, die bei Suchanzeigen die Keywords haben. Was im Feed fehlt oder falsch ist, gleicht keine Kampagne aus. Deshalb verbinden wir Produktdaten, Richtlinien und Gebote zu einem Ablauf, den du nachvollziehen kannst.
Zuerst prüfen wir deinen Feed im Merchant Center. Google verlangt für jedes Produkt unter anderem eine ID, einen Titel, eine Beschreibung, den Link zur Produktseite, ein Bild, die Verfügbarkeit und den Preis. Bei neuen Produkten kommt die Marke dazu, bei Artikeln mit Herstellernummer die GTIN.
Danach überarbeiten wir die Titel. Erlaubt sind bis zu 150 Zeichen, sichtbar sind je nach Bildschirm höchstens 70. Deshalb stehen Produktname, Marke und entscheidende Merkmale wie Größe, Farbe oder Material am Anfang. Werbesprüche, Preise und Großbuchstaben zur Hervorhebung gehören laut Google nicht in den Titel.
Dann bauen wir die Kampagnen. Bei Standard-Shopping stehen manueller CPC, Klicks maximieren, Conversion-Wert maximieren und Ziel-ROAS zur Wahl. Wir teilen dein Sortiment nach Marge, Preis und Bestsellern in Produktgruppen auf, damit starke Artikel mehr Budget bekommen als solche, die kaum Gewinn bringen.
Im laufenden Betrieb beobachten wir Produktstatus, Suchbegriffe und Umsatz pro Produktgruppe. Abgelehnte Artikel beheben wir zeitnah, neue Produkte prüfen wir vor dem Upload. Nutzt du zusätzlich Performance Max, stimmen wir beide Kampagnentypen so ab, dass sie sich nicht gegenseitig Budget wegnehmen.
Einblicke
Hinter jeder Shopping-Anzeige stehen Produktdaten, Freigaben und Gebote. Die Grafiken zeigen den Feed, den Produktstatus, unsere Reihenfolge und die Steuerung nach Produktgruppen.
Google verlangt unter anderem ID, Titel, Beschreibung, Link, Bild, Verfügbarkeit und Preis. Bei Neuware kommt die Marke dazu, bei Herstellernummer die GTIN.
Im Produktstatus siehst du, welche Artikel Google ablehnt und warum. Häufige Gründe sind fehlende Pflichtattribute, eine falsche GTIN oder Verstöße gegen die Richtlinien.
Bei Shopping übernimmt der Feed die Rolle der Keywords. Deshalb starten Kampagnen erst, wenn die Produktdaten stimmen und Ablehnungen geklärt sind.
Wir teilen dein Sortiment nach Marge, Preis und Bestsellern in Produktgruppen auf. Artikel, die dauerhaft unter dem Ziel liegen, bekommen weniger Budget.
Leistungen
Von der ersten Feedprüfung bis zum Umsatzreport pro Produktgruppe: Wir übernehmen alle Bausteine, die für funktionierende Shopping-Anzeigen nötig sind.
Leistung 01 / 06
Wir prüfen jedes Attribut deines Produktfeeds auf Vollständigkeit und Fehler und zeigen dir, welche Artikel Google ablehnt und aus welchem Grund.
ErgebnisDu kennst den Zustand deines Feeds.
Kostenlose Analyse →Leistung 02 / 06
Wir legen das Konto an oder ordnen es neu, hinterlegen Versand und Rückgabe und verknüpfen es mit deinem Google-Ads-Konto.
ErgebnisEin Konto, das sauber verbunden ist.
Zur Shopify Agentur →Leistung 03 / 06
Wir schreiben Titel und Beschreibungen nach den Vorgaben von Google und ergänzen Attribute wie Farbe, Größe, Material und Variante.
ErgebnisProdukte, die zur Suchanfrage passen.
Zum Shop SEO →Leistung 04 / 06
Wir bauen Standard-Shopping oder Performance Max, gliedern dein Sortiment in Produktgruppen und wählen die Gebotsstrategie passend zu deinem Ziel.
ErgebnisBudget fließt in starke Produkte.
Zu Performance Max →Leistung 05 / 06
Wir gleichen dein Sortiment mit den Shopping-Richtlinien ab, beheben Ablehnungen und klären eingeschränkt zulässige Produkte vor dem Start.
ErgebnisWeniger gesperrte Produkte im Feed.
Kostenlose Analyse →Leistung 06 / 06
Wir messen Käufe und Umsatz pro Produkt und zeigen dir jeden Monat, welche Artikel Gewinn bringen und welche nur Klicks kosten.
ErgebnisDu siehst, was dein Sortiment verdient.
Kostenlose Analyse →Vergleich
Beide Kampagnentypen nutzen deinen Feed aus dem Merchant Center. Sie unterscheiden sich darin, wo die Anzeigen laufen und wie viel du selbst steuerst. Die Angaben stammen aus der Google Ads Hilfe.
| Kriterium | Standard-Shopping | Performance Max |
|---|---|---|
| Ausspielung | Shopping-Tab, Google-Suche, Google Bilder, optional Suchnetzwerk-Partner | Fast alle Google-Ads-Kanäle, auch YouTube, Gmail, Display und Maps |
| Abrechnung | Pro Klick, du zahlst nur, wenn jemand klickt | Für konkrete Kampagnenleistung |
| Gebotsstrategien | Manueller CPC, Klicks maximieren, Conversion-Wert maximieren, Ziel-ROAS | Conversion-Wert oder Conversions maximieren, optional mit Zielwert |
| Produktdaten | Feed aus dem Merchant Center | Feed aus dem Merchant Center, dazu weitere Assets |
| Steuerung | Detailliert über Produktgruppen und Gebote | Stärker automatisiert, mit Zielgruppensignalen als Hinweis |
| Passt besonders zu | Shops, die einzelne Produktgruppen genau steuern wollen | Shops mit Conversion-Daten, die mehrere Kanäle nutzen wollen |
Oft laufen beide Typen nebeneinander. Wie wir Performance Max aufsetzen, liest du bei unserer Performance Max Agentur.
Kostenloser Live-Check
Jeder Klick auf eine Shopping-Anzeige führt auf deine Produktseite. Lädt sie langsam oder springt das Layout, verlierst du Käufer, für die du bereits bezahlt hast. Gib eine Produkt-URL ein und sieh dir in rund 30 Sekunden Ladezeit und technische Grundlagen an.
Gut zu wissen: Für die Core Web Vitals nennt Google als Ziel eine LCP innerhalb von 2,5 Sekunden, eine INP unter 200 Millisekunden und einen CLS unter 0,1. Quelle: Google Search Central
Hier erscheinen nach der Prüfung die wichtigsten Punkte, die deine Seite bremsen oder Google das Verstehen erschweren.
Das dauert meist 20 bis 40 Sekunden.
Ablauf
Erst der Feed, dann die Kampagne, dann die laufende Pflege. Du siehst bei jedem Schritt, was wir an deinen Daten ändern und warum.
Wir sprechen über Sortiment, Margen, Shopsystem und deine Ziele.
Wir prüfen Merchant Center, Produktdaten, Ablehnungen und bisherige Kampagnen.
Wir beheben Fehler, überarbeiten Titel und verknüpfen beide Konten.
Wir bilden Produktgruppen, setzen Gebote und richten Tracking ein.
Wir passen Gebote an, pflegen den Feed und berichten monatlich.
← Wischen für alle 5 Schritte →
Der erste Schritt kostet dich nichts.
Erstgespräch vereinbaren →Gut zu wissen
Ein Produkt, ein Bild, ein Preis. Dann der Klick.
Shopping-Anzeigen richten sich nach deinen Produktdaten, nicht nach Keywords. Quelle: Google Ads HilfeShopping-Anzeigen lohnen sich für Onlineshops, deren Produkte gezielt gesucht werden, etwa Ersatzteile, Markenartikel, Möbel, Mode oder Zubehör. Wer ein bestimmtes Produkt sucht, sieht in der Anzeige schon vor dem Klick das Bild, den Preis und deinen Shopnamen. Wer dann klickt, kennt den Preis bereits und kommt mit einer klaren Erwartung auf deine Seite.
Grundlage ist ein Konto im Google Merchant Center, das mit Google Ads verknüpft ist. Dort liegt dein Produktfeed, also die Liste aller Artikel mit ihren Attributen. Wir prüfen jedes Feld, bevor die erste Anzeige läuft. Google lehnt zum Beispiel Produkte mit falscher GTIN ab, und bei Neuware ist die Angabe der Marke Pflicht.
Weniger passend ist Shopping für Angebote, die sich nicht als einzelnes Produkt mit festem Preis darstellen lassen, etwa Dienstleistungen oder Maßanfertigungen nach Beratung. Auch bei eingeschränkt zulässigen Produkten wie Alkohol oder Arzneimitteln gelten zusätzliche Bedingungen. Das klären wir vor dem Start, damit du kein Budget in Kampagnen steckst, die nicht ausgeliefert werden.
Shopping und Suchmaschinenoptimierung ergänzen sich. Dieselben Produktdaten speisen auch die kostenlosen Produkteinträge, die Google zum Beispiel in der Suche, in Google Bilder oder auf YouTube zeigen kann. Wie deine Kategorie- und Produktseiten organisch besser gefunden werden, beschreiben wir ausführlich auf unserer Seite zu Shop SEO.
Die Produktseite hinter der Anzeige entscheidet, ob aus dem Klick ein Kauf wird. Preis, Verfügbarkeit und Varianten sollten dort sofort sichtbar sein, und die Seite sollte auf dem Smartphone schnell laden. Wenn hier Käufe verloren gehen, hilft dir unsere Conversion-Optimierung, Hürden im Bestellprozess zu finden.
Wie schnell Shopping wirkt, hängt vom Zustand deines Feeds ab. Ist er sauber, können Anzeigen bald nach dem Start erscheinen. Müssen viele Produkte überarbeitet werden, beginnt die Arbeit dort. Bis Gebote und Produktgruppen zu deinen Margen passen, braucht es Daten aus einigen Wochen Laufzeit, je nach Umsatzvolumen auch länger.
Ob sich eine Google Shopping Agentur für dich rechnet, zeigen Umsatz und Rendite pro Produktgruppe. Wir legen zu Beginn fest, welcher Werbekostenanteil für deine Margen vertretbar ist, und zeigen dir monatlich, welche Artikel dieses Ziel erreichen. Produkte, die dauerhaft darunter liegen, bekommen weniger Budget oder werden ausgeschlossen.
Wissenswertes
Viele Regeln für Shopping-Anzeigen stehen in der Hilfe zum Google Merchant Center. Diese Punkte solltest du kennen, bevor du Produkte hochlädst oder eine Agentur beauftragst.
In Deutschland und vielen weiteren Ländern Europas laufen Shopping-Anzeigen und Produkteinträge über Preisvergleichsportale, kurz CSS. Google Shopping ist selbst eines davon. Du musst mit mindestens einem Portal zusammenarbeiten, kannst aber auch mehrere gleichzeitig nutzen.
Die Portale zahlen Google für Klicks, der Preis entsteht in der Auktion. Was du dem Portal zahlst, hängt von eurer Vereinbarung ab. Laut Google verlangen manche einen festen Klickpreis, andere einen Anteil am CPC oder eine Provision auf Verkäufe.
Neben bezahlten Anzeigen kann Google deine Produkte kostenlos zeigen, etwa in der Suche, in Google Bilder, Lens, YouTube und auf dem Shopping-Tab. Dafür brauchst du die Pflichtattribute und in Deutschland Angaben zu Versand sowie eine Rückgaberichtlinie.
Hat ein Produkt eine Herstellernummer wie EAN oder ISBN, ist die GTIN Pflicht. Google rät ausdrücklich davon ab, eine GTIN zu raten, und lehnt Produkte mit falscher GTIN ab. Gibt es keine GTIN, wird die MPN des Herstellers verlangt.
Shopping-Anzeigen werden laut Google nicht über Keywords ausgeliefert. Google nutzt die Daten aus deinem Feed, um passende Suchanfragen zu finden. Gute Titel und vollständige Attribute wirken deshalb wie eine Keyword-Liste, die du selbst in der Hand hast.
Alkohol, verschreibungspflichtige Arzneimittel oder Erotikartikel sind bei Shopping nicht pauschal verboten, aber nur unter Bedingungen erlaubt, etwa mit Altersgrenzen oder nach lokalem Recht. Produktfälschungen, Waffen, Munition und Sprengstoff sind dagegen grundsätzlich ausgeschlossen. Prüfe dein Sortiment deshalb vor dem ersten Upload.
Häufige Fehler
Die meisten Probleme mit Shopping-Anzeigen entstehen im Feed oder in der Kampagnenstruktur. Diese Fehler fallen uns bei Prüfungen besonders häufig auf.
BesserSchreib Produktname, Marke und Merkmale in den Titel. Preise, Versandhinweise und Großbuchstaben zur Hervorhebung sollen laut Google draußen bleiben.
BesserTrag nur echte Herstellernummern ein. Fehlt eine GTIN, gib Marke und MPN an, statt eine Nummer zu schätzen oder zu erfinden.
BesserTeil dein Sortiment nach Marge oder Preis in Produktgruppen auf und gib profitablen Artikeln mehr Spielraum als Ladenhütern.
BesserSchau regelmäßig in den Produktstatus im Merchant Center. Dort siehst du, welche Artikel abgelehnt wurden und aus welchem Grund.
BesserHinterlege Versandkosten und eine Rückgaberichtlinie im Merchant Center. Für kostenlose Produkteinträge in Deutschland setzt Google diese Angaben voraus.
BesserMiss Käufe und Umsatz pro Produkt. Erst dann erkennst du, welche Artikel ihr Werbebudget am Ende tatsächlich wieder einspielen.
Checkliste
Bei Shopping entscheidet die Qualität der Produktdaten über den Erfolg. Eine gute Agentur kümmert sich deshalb zuerst um den Feed und erst danach um Gebote.
FAQ
Hier findest du Antworten zu Merchant Center, Produktfeed, Kosten und Preisvergleichsportalen. Fehlt deine Frage? Dann melde dich telefonisch oder per Mail.
Sie richtet das Google Merchant Center ein, prüft und verbessert den Produktfeed, behebt abgelehnte Produkte und baut Shopping-Kampagnen in Google Ads. Danach steuert die Google Shopping Agentur Gebote und Budgets nach Produktgruppen, misst Käufe und Umsatz und hält den Feed aktuell, wenn sich Sortiment, Preise oder Richtlinien ändern.
Das hängt von der Zahl deiner Produkte, vom Zustand des Feeds, von der Anzahl der Kampagnen und davon ab, ob ein Preisvergleichsportal eingebunden wird. Ein festes Angebot erstellen wir, nachdem wir deinen Feed kostenlos analysiert haben. Das Werbebudget zahlst du getrennt davon, wir nehmen darauf keine Provision.
Ja. Shopping-Anzeigen beziehen ihre Daten aus einem Produktfeed im Google Merchant Center, und dieses Konto muss mit deinem Google-Ads-Konto verknüpft sein. Hast du noch keines, legen wir es auf dein Unternehmen an. Besteht schon eines, prüfen wir Einstellungen, Versand, Rückgabe und Feed.
Ja, laut Google laufen Shopping-Anzeigen hier über ein Preisvergleichsportal, kurz CSS. Google Shopping ist eines davon, du kannst aber auch ein anderes Portal wählen oder mehrere kombinieren. Je nach Portal übernimmt es nur den Feed, nur die Kampagnen oder beides.
Standard-Shopping-Kampagnen laufen auf Klickbasis. Du zahlst nur, wenn jemand auf die Anzeige klickt und auf deine Seite kommt. Wie hoch der Klickpreis ist, ergibt sich aus der Auktion und deinem Gebot. Bei Performance Max zahlst du laut Google für konkrete Kampagnenleistung.
Häufige Gründe sind fehlende Pflichtattribute, eine falsche GTIN oder ein Verstoß gegen die Shopping-Richtlinien, etwa bei Werbeformulierungen oder nicht funktionierenden Seiten. Den genauen Grund zeigt dir der Produktstatus im Merchant Center. In der Analyse gehen wir alle betroffenen Artikel mit dir durch.
Standard-Shopping erscheint vor allem in der Suche, im Shopping-Tab und in Google Bilder und lässt sich über Produktgruppen genau steuern. Performance Max nutzt fast alle Google-Kanäle und ist stärker automatisiert. Welche Variante passt, hängt von deinen Daten, deinem Budget und deinem Wunsch nach Kontrolle ab.
Ja. Beide Konten laufen auf dein Unternehmen, wir arbeiten mit Zugriffsrechten, die du jederzeit entziehen kannst. Endet die Zusammenarbeit, bleiben Feed, Kampagnen, Verlauf und alle Daten vollständig bei dir. Eine seriöse Google Shopping Agentur verlangt dafür keine Ablöse.
Ja. Ein Onlineshop verkauft meist weit über die eigene Stadt hinaus, deshalb betreuen wir Shopping-Konten in ganz Deutschland. Feedprüfung, Kampagnen und Abstimmung laufen digital per Video-Call, Telefon und E-Mail. Sitzt dein Shop in Ostwestfalen-Lippe, treffen wir uns gern in Bielefeld.
Transparenz
Bei Shopping-Anzeigen ändern sich Regeln und Attribute regelmäßig. Darum zeigen wir hier, wer diese Seite verantwortet, welche Grundsätze für uns gelten und aus welchen Google-Hilfeseiten die Angaben stammen.
Loreen Kendermann
Inhaberin von FLEO MediaLoreen Kendermann führt FLEO Media als Inhaberin und hat die Inhalte dieser Seite geschrieben und geprüft. Seit sechs Jahren beschäftigt sie sich mit SEO und Online-Marketing.
Wir starten erst Kampagnen, wenn die Produktdaten stimmen und Ablehnungen geklärt sind.
Unsere Vergütung hängt nicht davon ab, wie viel Werbebudget du ausgibst.
Feed und Anzeigen richten sich nach der Produktdatenspezifikation und den Shopping-Richtlinien.
Konten, Feed und Daten gehören dir, auch nach dem Ende der Zusammenarbeit.
Kostenloses Erstgespräch
Wir sehen uns deinen Feed und deine bisherigen Shopping-Kampagnen an und sagen dir, welche Produkte gesperrt sind und wo Budget verloren geht. Das Erstgespräch kostet nichts und verpflichtet dich zu nichts.